Herzlich Willkommen bei der BürgerEnergie Saale-Holzland eG

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Aus der Region für die Region

Investitionen in erneuerbare Energien und damit die Beteiligung an der .Energiewende", der Umgestaltung unserer Energieversorgung hin zu einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Energieerzeugung und -nutzung, sind nicht allein großen Unternehmen oder Kapitalgebern vorbehalten.

Mit der Gründung der Bürgerenergie Saale-Holzland eG haben ab sofort alle Bürgerinnen und Bürger der Region die Chance sich ihren finanziellen Möglichkeiten und Interessen entsprechend an diesem Vorhaben zu beteiligen und damit die Energieversorgung ihrer Region selbst in die Hand zu nehmen. Wer der Genossenschaft beitritt, investiert nicht nur sein Geld in ein Rendite versprechendes Wirtschaftsfeld sondern gestaltet damit auch die Zukunft und Attraktivität seiner Heimatregion aktiv mit.

Mit Engagement, Geld und Wissen aus der Region sollen so im Saale-Holzland-Kreis und Jena umweltfreundliche Anlagen zur Energiegewinnung errichtet und Energie künftig noch effizienter genutzt werden. Das demokratische Genossenschaftsmodell sorgt dabei für Transparenz, Sicherheit und Gerechtigkeit.

 

Steffen Schneider - In Erinnerung an den Vorstandskollegen und Freund
*15.08.1972  †16.01.2019

In tiefer Anteilnahme und großer Wertschätzung möchte wir uns bedanken für sein Engagement und stets guten Rat. 
Unser Mitgefühl gehört seiner Familie und Angehörigen!

Steffen
  
Wie aber, wenn Zeit, Lebenszeit, gar kein Kapital wäre?
Wenn es gar nicht darauf ankäme, recht weit nach oben zu kommen?
Wenn es verfehlt wäre, recht viel herauszuholen, Gewinn zu machen?
Wenn die Kunst aller Künste darin bestünde, Lebenszeit zu verlieren?
Zeit aufzulösen, Lebenszeit durchscheinend zu machen, durchschimmernd?
Die alte Kunst aller künste, müßte ich sagen.
Denn dem Osten galt es für gewiß, daß es gut sei,
sichvon der Zeit immer wieder, wie auf Probe zu lösen,
aus der Zeit auszusteigen.
Das Kapital leicht und gern wegzugeben wie einen verdächtigen Geldschein.
Und was hieße das: Die Kunst, Zeit zu verlieren? Ars moriendi, ars perdenti?
Was wäre das?
Indem man darüber nachdenkt, ist man schon am Anfang des Pfades,
die alte Kunst zu erlenern.
Erhart Kästner